Das traditionelle Reisebüro steht im Wettstreit mit dem Internet. Jetzt erlebt es eine Renaissance. Das kommt neuerdings auch bei den Jungen gut an.
Illustration Simon Tanner / NZZ
Vor dem Aufkommen des Internets in den 1990er Jahren stürzten sich Fernwehgetriebene auf die neusten Reisekataloge, und für Ferien ausserhalb der Nachbarländer waren sie oft auf Reisevermittler angewiesen. Entsprechend gross war die Nachfrage nach klassischen Reisebüros.
Gab es damals in der Schweiz 3800, sind heute noch rund 1300 übrig. Dem Rückgang…