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Einig sind sich die Experten, dass Wasserstoff – ähnlich wie fossile Energien wie Öl und Gas – vorwiegend ein Importgut sein wird. Deutschland etwa gehe davon aus, dass nur 10 bis 30 Prozent des Bedarfs durch inländische Produktion gedeckt werden könne. Dennoch sei es wichtig, jetzt zu investieren, um eine Wertschöpfungskette aufzubauen, so Vogl.
Etwas weiter in Sachen Wasserstoff ist Oberösterreich, wo der Erdgasspeicherbetreiber RAG mit der Speicherung von Wasserstoff in ehemaligen Erdgaslagerstätten experimentiert und die…