Asylsuchende aus Nordafrika beschäftigen die Schweizer Behörden stark. Diese Woche reiste Bundesrat Beat Jans nach Tunesien. Zu besprechen hatte er einiges.
Justizminister Beat Jans (links) tauscht sich mit dem tunesischen Aussenminister Nabil Ammar aus.
ATAP
Sie sorgen seit Wochen für Schlagzeilen: Migranten aus Algerien, Marokko und Tunesien. Rund 4000 kamen letztes Jahr in die Schweiz, obwohl sie praktisch keine Chance auf Asyl haben. Einzelne fallen mit Diebstählen und Einbrüchen auf, manche mit Drogenproblemen.